Zuwachs in der Projektleitung: Manja

Albrecht Mauersberger in Team 24. April 2018

Hallo Manja, wir begrüßen dich als neue Tyconautin. Am besten, du stellst dich in 3 Sätzen mal kurz persönlich vor.

Hallo, ich bin Manja, komme aus dem schönen Vogtland und habe mich nach vielen Jahren im Westen Deutschlands wieder für meine Wahlheimat Dresden entschieden. Als gelernte Eventmanagerin und studierte Wirtschaftwissenschaftlerin behalte ich gern den Überblick und liebe Ordnung und Struktur.

Seit wann genau bist du bei tyclipso und wie lief der Bewerbungsprozess?

Ich bin seit April bei tyclipso. Ich habe mich bereits im Oktober beworben und wusste seit dem 1. Gespräch: hier pass ich rein, hier möchte ich arbeiten. Leider hörte zeitgleich bei meinem vorherigen Arbeitgeber ein weiterer Projektleiter auf, weswegen ich mein Team nicht im Stich lassen konnte und sich der Start bei tyclipso verzögerte. Da mich tyclipso gedanklich nicht mehr los ließ, fragte ich zum Jahreswechsel an, ob das Angebot noch steht. Nach positiver Rückmeldung und Ablauf der Kündigungsfrist konnte es auch schon losgehen.

Wie war dein erster Eindruck? Haben dich die Kollegen gut aufgenommen?

Mein erster Eindruck war, dass alle sehr offen, aufgeschlossen, herzlich und neugierig sind und die Teamstimmung sehr gut ist. Ich hatte das große Glück, das Team bereits im Vorfeld beim regelmäßig stattfindenden tyStammtisch kennenlernen zu können und so bei Bier und Wein direkt die ersten Insights zu erfahren.

Wie geht es nun weiter? Was wirst du bei uns machen und wie wirst du in den Arbeitsprozess integriert?

Direkt in der Onboarding-Woche gab es das erste Kundenmeeting, ein ganztägiges Kickoff für eine kommende App-Entwicklung. Ich wurde direkt in die Sprintstruktur integriert, um die Bearbeitung der Konzept- und Designthemen unserer UX/UI-Abteilung zu priorisieren und zu organisieren. Nebenbei bin ich mit dem Key-Accounting erster Kunden betraut worden und bekomme Einsicht in alle Themengebiete unseres Unternehmens.

Soweit ich weiß, bist du gar keine gebürtige Dresdnerin, sondern kommst aus dem Erzgebirge bzw. dem Vogtland. Seit wann bist du in der sächsischen Landeshauptstadt und wie gefällt es dir hier?

Seit 1 1/2 Jahren lebe ich in meiner Wahlheimat, in der ich bereits von 2006-2009 zu Hause war. Nachdem ich in den letzten Jahren in vielen Städten gelebt habe, bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass Dresden mit seiner abwechslungsreichen Natur, der Elbe, der Kultur und den offenen Menschen, die ich hier kennengelernt habe, vieles Schöne vereint. Im Vergleich zu den Städten, in denen ich vorher lebte (Stuttgart und Mannheim, Anm. d. Red.), empfinde ich Dresden als sehr grün, entspannt, abwechslungsreich und weitläufig.

Ursprünglich hast du Wirtschaftswissenschaften und Eventmanagement studiert. Wie kann man sich das vorstellen und wie bist du zur Projektleitung gekommen?

Beide Fächer vereint, unternehmerisch zu denken, Kosten und Zeit im Blick zu behalten und Ressourcen zu koordinieren. Das waren auch meine Aufgaben bei meinem früheren Arbeitgeber Decathlon, einem Sporteinzelhändler. Um eine Filiale zu eröffnen und zu führen sind viele Fähigkeiten im Bereich Projektmanagement nötig. So kam ich zur Projektleitung und bin jetzt im Agenturbetrieb angekommen.

Zum Abschluss die Frage: was machst du in deiner Freizeit als Ausgleich zu Büroarbeit und Bürostuhlakrobatik?

Ich treibe viel Sport und bin so gut wie jeden Tag draußen in der Natur. Ich jogge sehr gerne und trainiere für meinen nächsten Halbmarathon. Zur Entspannung widme ich mich dem Genuss von Kaffee, gutem Essen und Wein. Außerdem bin ich bei der FEMALE FUTURE FORCE (ein Projekt, welches über unsere Crowdfunding-Plattform Startnext finanziert wurde, Anm. d. Red.) aktiv und habe den Stammtisch in Dresden initiiert. Dieser findet hoffentlich auch einmal in unseren Räumlichkeiten statt.

Vielen Dank für deine Zeit und viel Spaß bei tyclipso!