Maddox. Ein Bediener-Assistenzsystems für Maschinen, das bei der Lösung von Maschinenstörungen unterstützt.

CeraCode Das Industrie-Druckverfahren von Senodis

Durch sein anwenderfreundliches User-Interface fügt es sich unauffällig in jeden Produktionsalltag ein. Für den zuverlässigen Einsatz werden notwendige Wartungsschritte im laufenden Betrieb angezeigt.

Das CeraCode-Projekt im Detail


Kunde: Senodis Technologies GmbH, Dresden (eine Fraunhofer-Ausgründung)

Branche: Industrie

Kunde seit: 2020

Unsere Leistungen: Konzept, Design, Frontend-Umsetzung der Web-App

www.senodis.io/

Senodis CeraCode-Interface mit zwei Druck-Codes und Fortschrittsanzeige

Die Aufgabe

Die Fraunhofer-Ausgründung Senodis hat ein neuartiges Verfahren entwickelt, mit dem keramische Tinte auf Bauteile gedruckt werden kann. Damit können Kennzeichnungen für eine dauerhafte eindeutige Zuordnung aufgedruckt werden, die auch höchsten Temperaturen in der Weiterverarbeitung der Bauteile standhalten.

Das CeraCode-Interface muss eine effiziente und schnell implementierbare Lösung zur Bauteilkennzeichnung in der Metallverarbeitung ermöglichen. Dafür wird eine Bedienoberfläche benötigt, die funktional und anwenderfreundlich ist und sich unauffällig in jeden Produktionsalltag einfügen lässt.

Die Herausforderung

Der erste Einsatz des CeraCode-Konzepts erfolgte im Prozess der Warmumformung in der Automobilbranche. In solchen Produktionsstätten herrschen erschwerte Arbeitsbedingungen: Hoher Lautstärkepegel, Schmutz, lange Laufwege und Schichtarbeit erfordern eine erhöhte Aufmerksamkeit der Maschinenbediener.

Das Interface von CeraCode muss sich möglichst intuitiv in den Arbeitsablauf integrieren und ohne viel Aufwand einen Überblick zu Tinten-Füllstand, Produktionsfortschritt und Wartungsschritten beim Druckverfahren geben.

Das Ergebnis

Durch User-Research vor Ort entstanden User-Storys für die Entwicklung eines Prototyps. In anschließenden User-Tests mit einem Klickdummy konnten wir das Design und die Funktionen des Interface weiter schärfen.

Die erste Version des CeraCode-Interface ist implementiert und informiert über den Druckvorgang sowie mögliche Wartungsschritte, ohne den Produktionsalltag zu unterbrechen. Die übersichtliche Oberfläche ermöglicht nun die Skalierung des Konzepts auf weitere Maschinen und Produktionsstätten.

CeraCode von Senodis zu Beginn der Projektplanung
Dr. Christoph Kroh und Dr. Marek Rjelka von Senodis  zur Projektabsprache mit Raja Mollitor
Metallteile in einer Werkhalle, die mit keramischer Tinte bedruckt werden sollen
Albrecht Mauersberger kümmert sich um einen gelungenen Projektauftakt

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