Und der nächste "Neuzugang" - Wir begrüßen: Lars!

Albrecht Mauersberger in Team 11.08.2020

Hallo Lars, wir begrüßen auch dich als neuen Tyconauten. Stell dich doch mal kurz in 3 Sätzen persönlich vor.

Als Vertriebsallrounder versuche ich den Fokus auf die positiven Dinge zu legen und den Herausforderungen des Alltags mit Spaß und Freude zu begegnen. Mir ist es wichtig, Verantwortung zu übernehmen und damit den Weg von Tyclipso mitgestalten zu können. Mit meiner Arbeit möchte ich sinnvolle und nachhaltige Projekte angehen.

Du hast den großen Vorteil, als "Neuer" alle Kollegen bereits zu kennen. Seit wann genau bist du im Unternehmen und wie war dein bisheriger Tätigkeitsverlauf?

Genau, das ist ein großer Vorteil und verkürzt die Eingewöhnungszeit. Schon bevor ich im April Tyconaut wurde, saß ich im Momentum Lab: als Mitarbeiter der Neorot GmbH.

Hier habe ich über drei Jahre Crowdfunding in der Sparkassenwelt etabliert und mich um die Plattform 99 Funken gekümmert. So durfte ich bereits mit den neuen Kollegen zusammenarbeiten, damals als Kunde. Ich kenne also alle Kollegen schon recht gut und fühle mich sehr wohl im Tyclipso-Team.

Vor diesen Aufgaben war ich ein Jahr in Kanada und habe dort u.a. als Vertreter gearbeitet.

Jetzt bist du also Key-Accounter und Vertriebsleiter. Was genau machst du da und wie sieht dein Kundenumfeld aus?

Da ich das Team bereits längere Zeit kenne, weiß ich, dass viele Unternehmen von der Kompetenz und Begeisterungsfähigkeit der Kolleginnen und Kollegen profitieren sollten. Daher möchte ich als Vertriebsleiter nun die Mitarbeiterinnen bei Tyclipso mit spannenden neuen Projekten zusammenbringen. Ich freue mich darauf, die strategische Ausrichtung des Vertriebs zu gestalten und operativ umsetzen zu können.

Gleichzeitig kann ich meine Erfahrungen der letzten drei Jahre nutzen, um die Crowdfundingplattformen der Banken, die Tyclipso softwareseitig betreut, weiter zu entwickeln.

Ich freue mich auf die Herausforderung, mit den Vertriebsaktivitäten auf der einen Seite und der Kommunikation und Abstimmung mit den Bankkunden auf der anderen Seite.

Soweit ich weiß, bist du gar kein gebürtiger Dresdner, sondern kommst aus Celle. Was hat dich nach Dresden verschlagen?

Das ist richtig. Meine Heimatstadt habe ich für meine Berufsausbildung verlassen (müssen) und bin ins benachbarte Peine gezogen (immerhin 50 km - endlich auf eigenen Beinen stehen).

Nach erfolgreich absolvierter Ausbildung bin ich für mein Studium nach Magdeburg gegangen. Danach habe ich ein Jahr in Kanada verbracht.

Nach meiner Rückkehr aus Kanada war ich einige Tage in Dresden zu Besuch und war sofort von der tollen Atmosphäre und dem sehr angenehmen Lebensgefühl der Stadt begeistert. Für mich stand da fest: hier will ich wohnen.

Ursprünglich hast du einen Bachelor of Science in BWL gemacht. Was hat dich an dieser Studienrichtung gereizt und war die Wahl des Studienstandortes Magdeburg die richtige?

Das BWL-Studium besteht zu einem großen Teil daraus, Ableitungen von Formeln zu bilden, die häufig nur wenige Zahlen und dafür viele (griechische) Buchstaben enthalten. Das war jedes Semester eine spannende Herausforderung für mich.

Während des Studiums konnte ich persönliche Kompetenzen wie Zeitmanagement, Arbeitsorganisation und vor allem Durchhaltevermögen stärken. Fachlich haben mich besonders die Bereiche des Projekt- und Prozessmanagements interessiert.

Magdeburg war für die Studienzeit die perfekte Wahl. Klein genug, um regelmäßig Kommilitonen zu treffen, aber auch groß genug, um (bei Bedarf) den Studienstress im Park oder an der Elbe in Ruhe vergessen zu können.

Zum Abschluss die Frage: was machst du in deiner Freizeit als Ausgleich zu Büroarbeit und Bürostuhlakrobatik?

Auch wenn unter den (neuen) Kollegen einige dabei sind, die das für einen Mythos halten: ich gehe ziemlich gerne laufen.

Ansonsten treffe ich mich auch gerne mit Freunden und fachsimpel über die aktuellen Entwicklungen und Ergebnisse beim Fußball.

Vielen Dank für deine Zeit und viel Spaß bei Tyclipso!