Frischer Wind im Qualitätsmanagement: Philipp stellt sich vor

Quality Manager bei Tyclipso

Heute im Interview: Philipp, unser neuer Tester

Hallo Philipp, nachdem wir den Tyclipso Onboarding-Prozess mit dir schon näher beleuchtet haben, begrüßen wir dich nun auch ganz herzlich zum offiziellen Interview! Stell dich doch mal kurz in drei Sätzen persönlich vor.

Ja, gerne! Meinen Namen kennt ihr ja mittlerweile: Ich bin Philipp, 33 Jahre alt, und liebe es, wenn Dinge von Anfang an funktionieren. Ich lebe nach dem Motto: „Hättest du es gleich richtig gemacht.“

Die Anfänge bei Tyclipso

Wie bist du auf Tyclipso aufmerksam geworden und wie lief der Bewerbungsprozess?

Tatsächlich über einen kleinen Umweg. Eine andere Firma, bei der mein Portfolio nicht ganz gepasst hat, hat mir einen Empfehlungscode für Empfehlungsbund.de mitgegeben. Das bedeutet im Grunde, dass sie mich dort aktiv weiterempfohlen haben. Diese Chance habe ich direkt genutzt und mich bei Tyclipso beworben. Nach zwei Einzelgesprächen war schnell klar, dass wir uns eine Zusammenarbeit gut vorstellen können und jetzt beantworte ich eure Interviewfragen, weil’s was Ernstes geworden ist.

Du bist nun Teil von “Team Qualitätsmanagement” – was bringst du aus deiner bisherigen Erfahrung mit, und was möchtest du hier noch lernen?

Aus meiner bisherigen Erfahrung habe ich vor allem mitgenommen, wie viel Aufwand sich einsparen lässt, wenn Tests von Anfang an sauber aufgesetzt sind. Ich bin überzeugt, dass jedes Unternehmen von einer durchdachten QA-Strategie profitiert, von der Abdeckung der Worst-Case- bis hin zu den Best-Case-Szenarien, sodass beim Ausrollen neuer Versionen immer sichergestellt ist, dass die Kernfunktionen für den Kunden zuverlässig funktionieren. Genau das möchte ich hier einbringen und gleichzeitig mein Wissen in diesem Bereich weiter vertiefen.

Der Weg zum QA-Team

Ursprünglich hast du Fachinformatiker – Anwendungsentwicklung gelernt. Wie bist du nun beim Software-Testing gelandet?

Ich habe die Softwareentwicklung immer gerne gemacht, aber mich hat dabei zunehmend weniger das Schreiben von Code angetrieben als die Frage: Funktioniert das Produkt am Ende wirklich so, wie es soll? Mir ist immer wieder aufgefallen, dass gerade die Kernfunktionen oft nicht zuverlässig funktionierten. Daraus hat sich ein echter innerer Antrieb entwickelt, und so bin ich bewusst in Richtung Softwarequalität gegangen.

Du bist also auch kein gebürtiger Dresdner, sondern kommst aus Schleiz in Thüringen. Seit wann bist du in der sächsischen Landeshauptstadt und wie gefällt es dir hier?

Meine Schwester hat in Dresden studiert und so von der Stadt geschwärmt, dass sie mich schließlich überzeugt hat, hier mein berufliches Glück zu suchen. Ich habe meine Elektroniker-Ausbildung hier abgeschlossen, durch einen Unfall musste ich mich dann beruflich neu orientieren und das hat mich letztendlich zur Softwareentwicklung und jetzt zum Qualitätsmanagement für Softwareprodukte geführt. Dresden hat mich seitdem nicht mehr losgelassen!

Zum Ausgleich nach der Fehlersuche

Und was machst du in deiner Freizeit als Ausgleich zu Büroarbeit und Bürostuhlakrobatik?

In meiner Freizeit bin ich leidenschaftlicher Gamer, egal ob am PC oder am Tisch mit einem guten Brettspiel. Für den sportlichen Ausgleich spiele ich Tischtennis in der Bezirksliga, der mir den nötigen sportlichen Wettkampf liefert und mich ordentlich in Bewegung bringt. Und wenn Zeit und Wetter mitspielen, sind meine Frau und ich am liebsten mit dem Fahrrad unterwegs, ob im Großen Garten, der Dresdner Heide oder an der Elbe.

Auf Bug-freie Zeiten :)

Vielen Dank für deine Zeit. Wir wünschen dir viel Spaß im Arbeitsalltag und eine erfolgreiche Zeit mit und bei uns.